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Kinzigtal und Frammersbach

an der Kinzigquelle

nur wo Du mit dem Fahrrad warst, warst Du wirklich

es Aufenauer Häusche

Ich fahre sehr früh zu Hause los, sodaß ich kurz vor der Straßensperrung um 9:00 Uhr am Landgasthof zur Quelle in Aufenau ankomme. Ich hatte mich bei Frau Krämer zum Frühstück angemeldet. Um 10:15 Uhr treffe ich Akki am Wächtersbacher Bahnhof. Wir fahren über die autofreie Kinzigtalstraße ca. 40 km bis zur Kinzigquelle. Eine kurze Pause, ein paar Fotoaufnahmen und mit „großer Mühle“ zurück bis Steinau an der Straße.
Im Stadtzentrum „high life“, Radfahrer, Skater, Jogger und Walker machen hier eine Pause, es gibt eine Vielzahl von Imbißbuden und Getränkeständen. Dann weiter bis Aufenau, im Garten der „Quelle“ gibt’s noch mal etwas zu vespern. Akki entschließt sich, noch  nach Hanau zu fahren, ich gehe ins Wächtersbacher Schwimmbad.
Für Montag hatte ich mir eine Fahrt nach Frammersbach vorgenommen. Über einen schönen Radweg kommt man nach Biebergemünd und weiter nach Kassel. Von hier über die B276 zur Spessart-Höhenstraße und recht schnell nach Frammersbach.
Ich wäre gerne über Wiesen zurückgefahren, aber die Straße nach Wiesen ist gesperrt.
Deswegen über Lettgenbrunn und Villbach zurück nach Bad Orb und Aufenau.
Heimfahrt am dritten Tag. Nostalgisch wie ich bin, fahre ich mal am „Aufenauer Häusche“, vorbei und treffe per Zufall das Ehepaar aus Kasachstan, denen nun das Häuschen gehört. Ich werde zu einem Besuch ihres Gartens eingeladen und wir plaudern ein wenig.
Dann bringt mich unser Caddy gemütlich (max 120 kmh) nach Eckenhagen zurück.

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