Ein Skitag in Winterberg

mit Fellen auf meinen Tourencarvern

mein Lieblingsplatz

Mit dem Ausdruck „Pistentouren“ bezeichnet man das Aufsteigen mit Fellen entlang einer Skipiste. Im Hochgebirge macht man Pistentouren an Skitagen, an denen eine Skitour im freien Gelände wegen Lawinengefahr oder wegen schlechtem Wetters nicht möglich ist. Im Winterberger Skigebiet ist Pistentourengehen eher etwas seltenes, aber warum nicht?

Ich fahre um ca. 9:30 zu Hause los und bin um ca. 11 Uhr auf dem Parkplatz am Nordbahnlift, unterhalb des „Kahlen Astens“.

Mit dem Schlepplift fahre ich auf den Bremberg und dann entlang der „Großen Talabfahrt“ Richtung Herrlohkopf und weiter mit verschiedenen Liften und Abfahrten zur Skihütte „Rauher Busch“.
Nach einer Pause in der leider etwas überfüllten Hütte klebe ich die Felle auf meine
Tourencarver und steige entlang der Piste zum Herrlohkopf empor. Dann wieder eine Abfahrt und mit wiederum aufgeklebten Fellen zurück zum Schlepplift an der Nordhangjause.

Leider ist es ein Tag im Winterberger Skigebiet mit außerordentlich schlechten Bedingungen. Es ist deutlich über 0 °C. Und der Schnee ist sehr feucht. Ich mache in der Nordhangjause noch eine Pause und schaue mich mal im Altastenberger Skigebiet noch etwas um. Aber hier sind die Bedingungen eher noch schlechter.
Um ca. 16 Uhr bin ich im Hotel Vorwald und genieße ein Grevensteiner Braunbier an meinem Lieblingsplatz. Dann Dusche, relaxen und Abendessen.


Am nächsten Tag wird es noch wärmer und ich entschließe mich dazu, nach Hause zu fahren. Die Hoffnung auf einen etwas besseren Winter 2019/2020 bleibt, vielleicht mal wieder mit einem “Siuerlänner” Skilanglauf.

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