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Erinnerungen
an die frühen Jahre der DAV-Ffm Skigruppe

Erinnerungen

an die frühen Jahre der Skigruppe

Im DAV-Sektion Frankfurt Mitteilungsblatt 3/2016 schreiben Volker  Kaltschnee und Karl Bechtholdt, daß die Skigruppe im Herbst 1986  entstanden ist und die erste Tour ins Diemtigtal führte. Ich bin Mitglied des DAV-Ffm und der Skigruppe seit 1987 und die erste Tour, an die ich mich erinnere, war "Wandern in der Wildschönau", warum wandern? Nun, es lag kein Schnee. Wir waren dann, Karin, Albert, Christel und ich noch auf der Rudolfhütte, die in der Diashow zu sehen ist.

Zu den sehr alten Dias, die ich digitalisieren ließ, folgendes: Zu sehen  sind Bilder von einem Eiskurs (Spaltenbergung) mit Karl Paxmarer auf der Riffelseehütte im Anschluß an eine Wanderung im Bayrischen Wald, Bilder von einer Sommertour zur Coaz- und zur Tschiervahütte. Diese Tour machten wir denn später auch mal als Skitour mit einem fürchterlichen Versteiger, für den der Schreiber dieser Zeilen die Verantwortung zu übernehmen hat. (Nowbody is perfect). Am nächsten Tag gelang uns dann eine großartige Skibesteigung des Piz Borel bei sehr guten Verhältnissen, Kurt wird sich daran recht gut erinnern.

Besonders gerne erinnere ich mich an unsere Skibesteigung des Mont Blanc am  13.05.1988. Wir übernachteten 2 mal in der völlig überfüllten Hütte  "Grands Mulets". Ab Grands Mulets um 2:00 Uhr mit Stirnlampe, Skidepot  am Refuge Vallot auf ca. 4360 m Hütte und weiter die letzten ca. 300 m  mit Steigeisen und Eispickel.

Im September 1988 waren wir zu einer sommerlichen Erkundung auf dem Wildhorn in der Schweiz. Die  gleiche Tour haben wir im Winter 1989 mit Skiern gemacht. Der Hüttenwirt servierte ein großartiges Käseraclette, aber es gab kein Wasser zum Zähneputzen. (Meine Zähne haben's überlebt).

Zu den ersten  Mitgliedern der Skigruppe gehörten Karin und Albert K, Marianne und Klaus S., Gerhard A. (Mister Diemtigtal), der über viele Jahre der fleißigste Skibergsteiger vom uns allen war. Mit Albert zusammen (ich weiß nicht mehr ob noch jemand mit war) besuchte ich zu Beginn meiner Mitgliedschaft in der Skigruppe einen DAV-Lawinenkurs am Nebelhorn (Oberstdorf).

Der erste Leiter der Skigruppe war Thomas  Schneider, ich habe die Leitung der Gruppe 1988 übernommen und 1993  abgegeben, als es mich nach der Wende aus beruflichen Gründen nach Dresden verschlug. Meine Jahre als Skigruppenleiter haben mir viel Freude gemacht.

Zwischen dem DAV Ffm und der Schweizer Sektion Tödi gab es zu Zeiten von Herbert Herbst eine "Sektionsfreundschaft" und wir bekamen den Auftrag, die Skitourengeher der Sektion Tödi zu einer gemeinsamen Tour einzuladen. Wir waren zusammen auf der Riffelseehütte  (Rostizkogel und Wildspitze) und im Jahr darauf in der Schweiz. Von vielen Touren, die es gab, habe ich Berichte im Mitteilungsblatt der Sektion publiziert. Ich habe immer eine Kopie aufgehoben, aber leider  versäumt, die Jahreszahl zu notieren.

Weitere Touren, die wir  gemacht haben, waren die Innere Schwarze Scheide, der Rote Kogel über  der Potsdamer Potsdamer Hütte, die Weisseespitze, der Rastkogel und  vieles mehr.

Während der Jahre, die Christel und ich in Dresden verbracht haben, hatten wir oft Besuch aus Frankfurt. Wir haben  großartige Fahrradtouren zusammen unternommen und hatten einmal die  Wandergruppe zu einigen Wanderungen im Elbsandsteingebirge zu Besuch. Der Name des damaligen Wandergruppenleiters ist Ernst Moos. 

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